Pflegeversicherung

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Pflegetagegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

Wurde in den letzten 5 Jahren vor Antragsstellung eine der nachfolgenden Erkrankungen diagnostiziert oder behandelt?

Amyotrophe Lateralsklerose, Apallisches Syndrom (Wachkoma), Chorea Huntington, Demenz (Alzheimer, vaskuläre Demenz, demenzielle Entwicklung, kindliche Demenz), insulinpflichtiger Diabetes mellitus, Down-Syndrom (T risomie 21), Hirnarterienaneurysma, HIV-Infektion, Koronarsklerose, Kreutzfeld-Jacob, Leberzirrhose, Multiple Sklerose, Muskeldys - trophie, Myasthenia gravis, Niereninsuffizienz, Parkinson-Krankheit, periphere arterielle V erschlusskrankheit, psychische Erkrankungen* (ausgenommen ambulant behandelte Depression), Querschnittslähmung, Schlaganfall, vorgeburtliche Erkrankungen bei Kindern (zum Beispiel Rötelembryopathie, Zytomegalie-Virus, Toxoplasmose, medikamenteninduzierte Schäden, Alkohol-, Drogenmissbrauchsschäden), Suchterkrankung (Alkohol, Drogen, Medikamente)


Ganz Wichtig: Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen!

Falls Sie an keiner der o.a. Krankheiten leiden ist die Gefahr ausgeschlossen, das der Versicherer behaupten kann, das Sie zum Zeitpunkt der Antragsstellung falsche Gesundheitsangaben gemacht hätten. Die wahrheitsgemäß Beantwortung der o.a. Fragen schließt einen späteren Vorwurf des Versicherers wg. vorvertraglicher Anzeigepflicht aus.

Wirklich ganz WICHTIG!


Für den Abschluss der Deutschen PrivatPflege mit 3 Jahre Wartezeit und der Deutschen DemenzVersicherung gelten folgende Voraussetzungen:

Für den Abschluss der Deutschen PrivatPflege mit 3 Jahre Wartezeit und der Deutschen DemenzVersicherung gelten folgende Voraussetzungen:

1. Für die zu versichernde Person besteht keine Pflegebedürftigkeit und keine anerkannte Schwerbehinderung (Grad der Behin - derung/GdB oder Minderung der Erwerbsfähigkeit/MdE) von mindestens 50 und es wurde niemals ein Antrag auf Leistungen aus einer privaten oder gesetzlichen Pflegeversicherung gestellt.

2. Ich bestätige, dass für die zu versichernde Person eine deutsche gesetzliche Pflegeversicherung (soziale Pflegeversicherung oder private Pflegepflichtversicherung) besteht.

3. Mir ist bekannt, dass kein Leistungsanspruch gegeben ist, wenn zum Zeitpunkt der Antragstellung eine der folgenden Krank - heiten ärztlich diagnostiziert ist bzw. jemals vor Antragstellung diagnostiziert wurde: Amyotrophe Lateralsklerose, Apallisches Syndrom (Wachkoma), Chorea Huntington, Demenz (Alzheimer, vaskuläre Demenz, demenzielle Entwicklung, kindliche Demenz), insulinpflichtiger Diabetes mellitus, Down-Syndrom (Trisomie 21), Hirnarterienaneurysma, HIV-Infektion, Koronar- sklerose, Kreutzfeld-Jacob, Leberzirrhose, Multiple Sklerose, Muskeldystrophie, Myasthenia gravis, Niereninsuffizienz, Parkinson-Krankheit, periphere arterielle Verschlusskrankheit, psychische Erkrankungen* (ausgenommen ambulant behandelte Depression), Querschnittslähmung, Schlaganfall, vorgeburtliche Erkrankungen bei Kindern (z. B. Rötelembryopathie, Zytomegalie-Virus, Toxoplasmose, medikamenten induzierte Schäden, Alkohol-, Drogenmissbrauchsschäden), Suchterkran - kung (Alkohol, Drogen, Medikamente), bösartige Neubildungen (bösartige Tumore) oder Hirntumor, sofern die Erstdiagnose oder die erneute Diagnose (Rezidiv) innerhalb der letzten 3 Jahre vor Antragsstellung erfolgte - wenn ausschließlich Haut - krebs diagnostiziert wurde, ist ein Leistungsanspruch jedoch nicht ausgeschlossen.

4. Gilt zusätzlich für die Deutsche PrivatPflege: Sofern staatliche Förderung gewünscht - zum Tarif Förder Pflege (Tarif 490): Es besteht keine anderweitige Versicherung mit Anspruch auf die staatliche Pflegevorsorgezulage. Ich verpflichte mich, jede Änderung der Verhältnisse, die zu einem Wegfall der Versicherungs- oder Förderfähigkeit führt, insbesondere auch das Ende der Versicherung in der sozialen oder privaten Pflegeversicherung, dem Versicherer unverzüglich anzuzeigen.

 

 

* Weiterführende Erläuterung zu psychischen Erkrankungen: Folgende psychische Erkrankungen sind nicht versicherbar: Manisch depressive Erkrankung = Bipolare affektive Störung (BAS), Anorexia nervosa, Bulimie, Persönlichkeitsstörungen (Borderline-Syndrom, paranoide bzw. schizotype Persönlichkeitsstörung), Schizophrenie, PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) z.B. durch Unfall oder Kriegsereignis. Folgende psychische Erkrankungen sind versicherbar, wenn nur eine ambulante Therapie erfolgt ist: Angst, Angststörung oder Phobie (Ausnahme PTBS), Depression, auch Trauerreaktion (=Anpassungsstörung, reaktive Depression) und Burnout-Syndrom, Zwänge. Folgende Behandlungen sind keine eigenständige Krankheitsbilder, sondern so genannte „Kontaktanlässe“. Diese sind versicherbar: Schulpsychologen (Verhaltensauffälligkeiten in der Schulzeit), Prüfungsstress, Traumabewältigung (Scheidung, Verlust etc.) – Ausnahme PTBS – , psychologische Beratungen innerhalb einer onkologischen Therapie, psychologische Beratungen innerhalb einer Rehamaßnahme. Unterstützungsmaßnahmen wie die psychologische Beratung im Rahmen einer Rehamaßnahme oder einer Anschlussheilbehandlung sind sinnvoll und nicht als Behandlung einer psychischen Erkrankung anzugeben.


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